News April 2010:
Auszüge von Kritiken der "Schuld und Sühne"-Premiere und links zu den kompletten Kritiken:
Wie Phoenix aus der Asche
[... ]Es gilt die Balance zwischen Werktreue, Eigenheit und Verständnis zu wahren. Dies ist Barbara-David Brüesch (Inszenierung) und Bernd Isele kongenial gelungen! Mit perfekt geeichtem Kompass werden hier die wesentlichen Träger der Geschichte – die Essenz – auf die Bühne gebracht. [... ] Die Schauspieler zeigen durchwegs eine gute Leistung, besonders Heiko Pinkowski (in mehreren Rollen). [... ] Thomas Douglas, der auch in der «Der Gehülfe» am Luzerner Theater zu sehen war, spielt Porfirij Petrowitsch, den Staatsanwalt, der mangels Beweisen nur seine felsenfeste Vermutung gegen Raskalnikow ins Feld führen kann, da ihm seine Hände sprichwörtlich gebunden sind. Er kann «lediglich» sein gekonntes psychisches Verhör- und Verführungsspiel als Waffe einsetzen. [... ]
Von Aurel Jörg auf kulturteil.ch
In moralischen Feuchtgebieten
[... ]
Gegensätzliches Paar
Auch auf der Bühne bilden die beiden ein Gegensatzpaar: hier der schmale, bewegliche Raskolnikow – eindrücklich, vital gespielt von Christoph Gawenda –, da der massige, abscheuliche Swidrigajlow (Heiko Pinkowski). Dass er mit dem ermittelnden Staatsanwalt Porfirij Petrowitsch vertraulich Kaffee trinkt, weckt Skepsis gegenüber der Unteilbarkeit von Gesetz und Ordnung. Um diese Figuren gruppiert sich eine Vielzahl von Nebengestalten, die von den acht Schauspielern und Schauspielerinnen mit verkörpert werden.
Die schnellen Rollenwechsel einerseits und andererseits das Zusammenspiel von Einzelfigur und Kollektiv sind ein herausstechendes Merkmal dieser Aufführung, das ihr Vielschichtigkeit, Dynamik und Witz verleiht.[... ]
von Beat Mazenauer, Luzern, 8. April 201. auf nachtkritik.de
kulturteil.ch
Nachtkritik
Interview mit Cristoph Gawenda und Ausschnitte
News Februar 2010:
Seit Mitte Februar Proben am Theater Luzern zu:
"Verbrechen und Strafe (Schuld und Sühne)" nach Dostojewskij
Regie: Barbara-David Brüesch
Bühne: Damian Hitz
Kostüme: Adelheid Walter
Musik: Gaudenz Badrutt und Christian Müller
Dramaturgue: Dr. Bernd Isele
mit Daniela Britt, Wiebke Kayser, Bettina Riebesel,
Thomas Douglas, Christoph Gawenda, Manuel Kühne,
Heiko Pinkowski und Samuel Zumbühl
Premiere ist am 08.04.2010, 19.30 Uhr am Theater Luzern
Link Theater Luzern bitte hier klicken
News Januar 2010:
"Barfuss bis zum Hals" ist für den Grimmepreis 2010 nominiert
"DIE FRISEUSE" Regie: Doris Dörrie, feiert mit einer
Gala-
vorführung Weltpremiere im offiziellen Programm der Berlinale
Vorankündigung bitte hier klicken
Trailer und Webseite bitte hier klicken
PREMIERE: "abalon, one nite in bangkok" von Fritz Kater,
Regie: Kathleen Bredenbeck
Bühne: Elisabeth Weiß, Kostüm: Michaela Muchina
Musik: Talis Silde und Valentin Butt
mit Hanna Binder, Claudia Fritsche, André Kaczmarczyk und
Heiko Pinkowski
am 28.01.2010 um 20.00 Uhr im bat-Studiotheater
weitere Daten vom 29. bis 31.01.10 und 5.+6.02.10, je 20:00 Uhr
link abalon: bitte hier klicken
Sendetermine:
"Wie alles endet..." Regie: Kai Seekings, läuft im Wettbewerb Mittellanger Film beim Max-Ophüls-Preis vom 18.-24.01.10
"Wie alles endet..." link
"Betty B. & the The’s", Regie: Felix Stienz, läuft in:
32th Clermont-Ferrand int. short film festival (F) 29.01 - 6.01
11th Kurzfilmfestival Landshut (GER) 17. - 21.03
16. Regensburger Kurzfilmwoche (GER) 17. -24.03
"Betty B. & the The´s" link
27.01.10, 18.00 Uhr, ZDF: "Soko Wismar: Brenners Frau" ,
Regie: Peter Altmann
News Dezember:
Mein neu geschnittens Demoband ist online: Showreel
News November:
"Glioblstom" gewinnt den deutschen Nachwuchsfilmpreis beim "up and coming"-Festival in Hannover. Regie: Axel Ranisch/ Tanja Bubbel. Das meint die Jury: "In "Glioblastom" geht es um Leben, Tod, Familie und Selbstbestimmung. Axel Ranisch und Tanja Bubbel haben daraus einen schrägen und äußerst unterhaltsamen Film gemacht (...) Eine Machart wie diese haben wir in Deutschland lange vermisst!"
Am 10.11.09 um 20.15 Uhr auf 3sat ist Heiko Pinkowski in "LENZ." zu sehen, eine novapool-Produktion für 3sat/ arte/ ZDF in der Andreas Morell Regie führte, link: Ab 12.11.2009 startet "Ganz nah bei dir" in den Kinos´s, Regie führte hier Almut Getto, link: Im Oktober drehte Heiko Pinkowski in Ungarn. Die Sat.1 Produktion "Die Wanderhure" wurde von TV60 produziert, Regie : Hansjörg Thurn. Ebenfalls im Oktober stand er für den neuen Doris Dörrie Kinofilm "Die Friseuse" in Berlin vor der Kamera
News September:
Heiko Pinkowski stand im Juli für zwei Produktionen in Köln vor der Kamera. Markus Weiler führte die Regie bei der ZDF-Produktion "Marie Brand und die Geisterbahn". Für die ARD inszenierte Thorsten Wacker den "Mord mit Aussicht". Ebenfalls im Juli hatte er eine Rolle in der "SOKO Wismar" übernommen, Regie führte hier Peter Altmann. Die Dreharbeiten zur Literaturverfilmung von Georg Büchners "Lenz" sind soeben beendet. Andreas Morell inszenierte für den 3sat/arte. Für die ARD-Reihe "Kommissar LaBréa" stand er im August in Paris unter der Regie von Dennis Satin vor der Kamera. Im Oktober dreht Heiko in Ungarn. Die Sat.1 Produktion "Die Wanderhure" wird von TV60 produziert, Regie Hansjörg Thurn. Ebenfalls im Oktober steht er für den neuen Doris Dörrie Kinofilm "Die Friseuse" in Berlin vor der Kamera.
"Glioblastom" erhält den "new berlin award" in der Kategorie "Publikumspreis" beim achtungberlin - Festival
"Ganz nah bei dir" gewinnt "Publikumspreis" des 30. Filmfestival Max Ophüls
"DER WILL NUR SPIELEN !" erhält den HANS W. GEISSENDÖRFER NACHWUCHSPREIS
"Glioblastom" läuft auf den 42. Hofer Filmtagen
Sendetermine:
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04.05.09 |
"Ein starker Abgang" R.: Rainer Kauffmann, 20.15h, ZDF |
05.05.09 |
"Glioblastom" R.: Axel Ranisch, 23.50 Uhr Uhr, arte |
07.05.09 |
“Prekär, frei und Spaß dabei?” R.: Marita Neher, 19.00h |
07.05.09 |
"Alles was recht ist" R.: Peter Gersina, 20.15h, ARD |
09.05.09 |
"6 tote Studenten" R.: Rosa v. Praunheim, 23.30h, WDR |
15.05.09 |
"Licht über dem Wasser" R.: Olaf Kreinsen, 20.15h, ARD |
31.03.09 |
"Verücktes Wochenende" R.: Ariane Zeller, 20.15h, Sat1 |
11.01.09 |
"Polizeiruf: Schweineleben" R. Eion Moore, 20.15h, ARD |
“Prekär, frei und Spaß dabei?”
Ort: Neuer Berliner Kunstverein (nbk)
Chausseestrasse 128-129
10119 Berlin
„ZWISCHEN CELEBRITY-KULTUR UND PREKARISIERUNG”
Podiumsgespräch mit:
Nicole Hackert (Galerie C ontemporary Fine Arts),
Katharina Sieverding (Künstlerin)
Adrienne Goehler (Kuratorin, Autorin, Moderation)
Christoph Bannat (Künstler, Autor)
“Prekär, frei und Spaß dabei?”
Kulturdokumentation, 63’
ZDF/Arte 2008
Uraufführung
Mit: Euromayday-Aktionsbündnis, Sandy Kaltenborn & Pierre Maite, Bernadette LaHengst, Gérard Paris-Clavel, René Pollesch, Christiane Rösinger, Superflex, Oliver und Tellervo Kochta-Kalleinen, u.a.
Buch und Regie: Christoph Bannat/Marita Neher
Kamera: Andreas Deinert
Ton: Anna Kremser
Schnitt: Merle Kröger
Redaktion: Kathrin Brinkmann
"Glioblastom":
Stuntfrau Steffi führt mit Lebensgefährtin Ruth ein beschauliches Leben in Berlin bis sie eines Tages ihre Mutter anruft, weil bei ihrem Vater ein Gehirntumor entdeckt wurde. Steffi soll nach Hause kommen, so tun als wisse sie von nichts und sich mit ihm verpöhnen. Den Einwand ihrer Tochter, dass sie sich gar nicht gestritten hätten, überhört die resolute Mutter. Zu allem Überfluss steht dann noch das Ehepaar Pielsticker vor der Tür: Die radikalen Tierschützer verkünden Steffi, dass sie sie verachten und Anzeige erstatten werden. Steffi hatte am Morgen in einer Kunstausstellung versehentlich 23 Goldfische in einem Mixer püriert - laut Frau Pielsticker "ein Massaker, mit mehr Toten als in Columbine". Im spießigen Elternheim angekommen, muss Steffi so einiges über sich ergehen lassen, darunter Angriffe auf ihre Liaison mit einer Frau oder auf ihren eher unkonventionellen Job. Als sie dann noch überredet wird, ihren Vater bei der Jagd in den Wald zu begleiten, stößt sie dort auf eine ziemlich bizarre Tierwelt ...
Die Regisseure Tanja Bubbel und Axel Ranisch studieren an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg. Mit "Glioblastom" ist ihnen die Verfilmung einer hochamüsanten Geschichte rund um unbescholtene Stuntfrauen, radikale Tierschützer sowie echte Goldfische und falsche Bären gelungen.
Schauspieler:
Bärbel Schwarz (Steffi), Bernhard Geffke (Vati), Christiane Ziehl (Mutti), Nina Hoger (Frau Pielsticker), Heiko Pinkowski (Herr Pielsticker), Martin Molitor (Bär Heiner), Axel Ranisch (Bär Winnie)
Produktion: HFF "Konrad Wolf"
Regie: Tanja Bubbel, Axel Ranisch
Autor: Tanja Bubbel, Axel Ranisch
Musik: Johannes Repka
Kamera: Henning Gebhard
"Alles was recht ist":
Nach ihrer Strafversetzung aus Frankfurt hat Richterin Lena Kalbach (Michaela May) sich in Fulda im Haus ihrer Tochter Nike (Anna Schudt) rasch eingewöhnt. Der bürokratische Gerichtsdirektor Dr. Kästle (Helmfried von Lüttichau) will die schlagfertige neue Kollegin gerne wieder loswerden. Doch das ist für Lena ein zusätzlicher Ansporn. In einem heiklen Prozess muss sie eine schwierige Entscheidung fällen: Der skrupellose Baulöwe Canninenberg (Heiko Pinkowski) will die alleinerziehende Ladenbesitzerin Christine Schrunz (Eva Meier) auf die Straße setzen. Als Canninenbergs Anwalt, der gerissene Winkeladvokat Teddy Klein (Fritz Karl), herausfindet, dass Christines Nutzungsrecht nicht im Grundbuch eingetragen ist, muss Lena die Räumungsklage schweren Herzens für rechtens erklären. Um die am Boden zerstörte Christine zu trösten, lädt Lena sie zu ihrem Stammitaliener Antonio (Juan Carlos Lopez) ein. Antonio verliebt sich spontan in Christine und erleichtert Canninenberg mit einer fingierten Marmor-Lieferung um 100.000 Euro - mit denen Christine sich eine neue Existenz aufbaut. Wutschnaubend zieht der Baumagnat vor Gericht, doch diesmal hat er das Nachsehen. Für Aufregung sorgt ein weiterer Fall: Der reiche Geschäftsmann Dieter Antwerpes (Jockel Tschiersch) will gegen seine Tochter Lilly-Fee (Sidney Gersina) prozessieren, die den Vater mit einem obskuren Vertrag um 25.000 Euro erpresst. Pikanterweise stammt der Vertragsentwurf aus der Feder von Lenas 16-jähriger Enkelin Clara (Anna Hausburg). Vor Gericht gibt es ein Wiedersehen mit Teddy Klein, der inzwischen mit Lena flirtet, seine Verführungskünste aber auch bei Nike einsetzt.
Schauspieler:
Dr. Lena Kalbach Michaela May
Teddy Klein Fritz Karl
Dr. Nike Reichert Anna Schudt
Johannes Reichert Oliver Breite
Dr. Kästle Helmfried von Lüttichau
Christine Schrunz Eva Meier
Antonio Malvati Juan Carlos Lopez
Maria Malvati Adriana Altaras
Clara Reichert Anna Hausburg
Lilly-Fee Antwerpes Sidney Gersina
Yvonne Antwerpes Bettina Engelhardt
Dieter Antwerpes Jockel Tschiersch
Emanuel Reichert Maurice Engst
Herbert Canninenberg Heiko Pinkowski
und andere
Musik: Curt Cress und Chris Weller
Kamera: Michael Boxrucker
Buch: Hermann Kirchmann und Ulli Stephan
Regie: Peter Gersina
"Sechs tote Studenten":
In dem Film 'Sechs tote Studenten' parodiert Rosa von Praunheim sich selbst und seine Zeit als Professor an der Filmhochschule in Potsdam Babelsberg, wo er sechs Jahre unterrichtete. Er wird gespielt von einer älteren Dame (Ellen Felicitas Reichardt), die aufgefordert wird, sich als Professorin für Regie zu bewerben und trotz oder wegen ihres provozierenden Vortrags berufen wird. Ihr Unterricht ist sehr ungewöhnlich. Sie macht mit ihren Studenten Boxunterricht ('Ihr müsst lernen, euch durchs Leben zu boxen'), nimmt sie mit in einen S/M Club ('In eurem Beruf als Regisseure werdet ihr viel leiden müssen'). Sie mietet für ihre undisziplinierten Studenten ein Gefängnis, um ihre Fantasie zu fördern und schickt sie schließlich in die ärmste Stadt der Welt, nach Kalkutta, wo die verwöhnten Muttersöhnchen lernen sollen, nicht nur ihre privaten Probleme zu sehen, sondern auch soziale Extreme. Und dann proben die Studenten den Aufstand, und es scheint so, dass sie den Kampf gegen ihre exzentrische Lehrerin verlieren und sechs tote Studenten zurückbleiben...
Aber es ist auch ein Film über die Liebe, die Liebe einer einfachen Sekretärin, die hinter dem scheinbaren Monster der Professorin eine zarte Seele entdeckt, die es lohnt zu lieben. Der Film endet mit einem Happy End.
Die Kamera zu diesem Film hat Elfi Mikesch gemacht, die im letzten Jahr zur Ehrenkamerafrau der deutschen Kameragesellschaft gewählt wurde.
Schauspieler:
Ellen, Felicitas Reichardt, Marie-Ulrike Garg, Chi Le,
Heiko Pinkowski, Christiane Ziehl
Regie: Rosa von Praunheim
Kamera: Elfi Mikesch
"Licht über dem Wasser":
Mit „Licht über dem Wasser" hat Olaf Kreinsen („Der Bernsteinfischer") einen berührenden Liebesfilm inszeniert. Vor der wildromatischen Kulisse der irischen Küste erzählt der Film von einem Mann, der nach einem schweren Schicksalsschlag durch die Liebe und durch seine Kunst ins Leben zurückfindet, in den Hauptrollen sind Gesine Cukrowski („Eine Robbe zum Verlieben") und Filip Peeters („10 Sekunden") als neues Traumpaar zu sehen, in weiteren Rollen spielen Nina Hoger („Eine stürmische Bescherung") und Michael Hanemann („Was glücklich macht").
Schauspieler:
Carolin Gesine Cukrowski
Robert Filip Peeters
Ian Michael Hanemann
Suniva Joana Mendl-Fink
Ralph Arthur Klemt
Clinton Heiko Pinkowski
Colleen Nina Hoger
Paddy Michael Tregor
Edgar Gravert Felix von Manteuffel
Sybille Bärbel Strecker
und andere
Musik: Jochen Schmidt-Hambrock
Kamera: Michael Wiesweg
Buch: Martin Kluger und Maureen Herzfeld
Regie: Olaf Kreinsen
28.04.08 "Petzolds Pfeiffen" ist zur Short Film Corner in Cannes und zum Wettbewerb des 24. Internationalen KurzFilmFestivals Hamburg eingeladen.
28.04.08: "Das Grummeln" für "ZDF", Rolle: Tonmeister, Regie: Rainer Kaufmann
24.04.07: Aktuelle Sendetermine:
30.04.07 "Dr. Psycho" 21.20 Uhr Pro 7 Regie: Richard Huber
02.01.07: "Jagdhunde" für Credofilm, Rolle: Werner, Regie: Ann-Kristin Reyels hat
Premiere auf der Berlinale 2007 !
"Ein Mädchen in einem Auto mit einem Mann"
von Rob Evans
in der Theaterfabrik Hamburg
Regie: Christian Reichel Ausstattung: Lolita Hindenberg
Es spielen:
Vanessa Fischbeck, Kathrin von Steinburg, Fabian Joest Passamonte,
Heiko Pinkowski, Christoph Tomanek.
Aus der Kritik:
23.10.06: Hamburger Abendblatt vom 23.10.06:
".....auch wenn es innerhalb dieser Zeit immer wieder durchaus
starke Momente gibt. In denen stimmt die große Ruhe, weil das Gefühl
sie trägt. Das gelingt vor allem Christoph Tomanek als linkischem Radiobastler
und dem "Tatort"-tauglichen, souverän agierenden Heiko Pinkowski."
und
"Shang-a-lang"
von Catherine Johnson
Regie: Adisat Semenitsch
Bühne: Tom Presting
Kostüme: Polly Matthies
mit
Nela Bartsch, Eva Mannschott, Konstanze Proebster, Heiko Pinkowski,
Serkan Sehan
Nächste Vorstellungen: 01.11-04.11.2006 je 20 Uhr in Vagantenbühne
03.08.06: "Wiedling" ist nominiert für den First Step Award 2006 in der Kategorie Spielfilm bis 60 min., der am 22. August im Th. am Potsdamer Platz in Berlin verliehen wird.
"Wiedling":
"Ohne Mampf kein Kampf": Am Anfang kommt er fast wie ein Clown daher, dieser übergewichtige, kurzatmige Loser, der beim Schießtraining noch nie getroffen hat. Aber dann ist ausgerechnet sein erster Treffer ein tödlicher und es wird ernst für den Clown. Seine Geburtstagsfeier, an der er hartnäckig festhält, wird eine der traurigsten Veranstaltungen, die man sich vorstellen kann. Der Film lebt nicht zuletzt von der Präsenz des Hauptdarstellers Heiko Pinkowski und der sehr eigenen Bildgestaltung von Florian Foest.
SehSüchte - Int. Studentenfilmfestival Potsdam 2006:
Nominierung Producer's Award
Studio Hamburg Nachwuchspreis 2006: * Nominierung Bester Kurzfilm
Filmfest EMDEN
Filmfest Schleswig-Holstein
Regie: Christian Mertens RBB-Movies